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FARINE DI FLOR, MULINI, FARINE E DELIZIE DELLA CARNIA (MEHLE VON FLOR, MÜHLEN UND KÖSTLICHKEITEN AUS KARNIEN)

Sutrio | Zweiten Sonntag im Oktober

UNVERFÄLSCHTE GENÜSSE, AUTHENTISCHE GENÜSSE
Die Geschichte des Getreideanbaus im oberen But-Tal fällt mit dem Aufstieg der Patriarchen (1077) und mit der Konzession der Ländereien an die Talbewohner, die darüber zur Bestellung verfügen konnten, zusammen. Hier beginnt die mühselige Arbeit unserer Leute, um einen sterilen und kiesigen Boden fruchtbar und bestellbar zu machen. Trotz der nicht sonderlich günstigen klimatischen Bedingungen wurden Weizen, Gerste, Buchweizen (Pajan), Roggen und ab der zweiten Hälfte des 18. Jhr. auch Mais angebaut, der dann alle anderen Getreide verdrängen wird. In den letzten Jahren wurden jedoch die alten Getreide wieder aufgewertet. Der Zweck dieser Veranstaltung besteht also darin, Ihnen diese UNVERFÄLTISCHEN GENÜSSE, AUTHENTISCHEN GENÜSSE vorzustellen und sie wieder zu entdecken.

“DIE MÜHLEN”
Die ersten Dokumente, welche das Bestehen von Mühlen in Karnien bescheinigen, gehen auf das Jahr 1200 zurück. Die Mühlen gehörten der Kirche und standen im Dienste der Allgemeinheit. Dabei handelte es sich um Mühlen für das Mahlen oder Zerkleinern der Getreide. In den folgenden Jahrhunderten unter der Herrschaft der Serenissima (Republik Venedig) stieg die Anzahl der Mühlen beachtlich an, insbesondere im 18. Jahrhundert, als sich auch in unseren Tälern der Anbau von Mais verbreitete, der dann zum Hauptnahrungsmittel der Bevölkerung wird. Mit dem Aufstieg neuer Technologien und Ideologien wurde der historische Zyklus dieser Werkstätten beendet, aber die Mühle bleibt aufgrund ihrer großen beschwörenden Fähigkeit von Menschen und Umständen der ideale Erinnerungsort.
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